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Mit dem Auto fuhren wir im Herbst 2002 für eine Woche in die südpolnische Stadt Krakau. Über Görlitz und über die fast fertiggestellte Autobahn in Polen dauert die Fahrt "nur noch" 10-12 Stunden (früher ohne die neue Autobahn 14-16 Stunden).

Auto und Polen - es funktioniert hervorragend, auch wenn man wie wir ein in Polen "sehr begehrtes" Auto fahren. Man muss nur einige Regeln beachten, dann ist es nicht gefährlicher als in Deutschland.

Krakau, eine Perle von Stadt an der Weichsel in Südpolen. In einigen Jahren ist Krakau garantiert keine Geheimtipp mehr und wird von Touristen so überlaufen sein wie Wien. Einige Bilder findet ihr hier.

Es gibt es mehr als genug Internetseiten, deren Inhalt wir hier nicht wiederholen möchten. Einige persönliche Empfehlungen trotzdem, weiterführende Links weiter unten.



Marienkirche

Hotel - muss nicht im Stadtzentrum sein - trotz Bequemlichkeit. Wir waren sehr gut im Parkhotel in Modlnica, ca. 15 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt untergebracht. Moderate Preise, schöne Zimmer, guter Service.


Parken im Stadtzentrum
- nur auf bewachten Parkplätzen! Empfehlenswert ist der große Parkplatz auf dem Stepanski Platz (Plac Szczepanski). Zum Besuch des jüdischen Bezirks Kazimierz ist ist der Parkplatz an der Starowislna Strasse (15 Gehminuten entfernt) zu empfehlen (vom Stadtzentrum aus auf der rechten Straßenseite gelegen). Unterhalb der Wawel, dem Königsschloss gibt es direkt an der Weichsel einen bewachten Parkplatz.

Sehenswertes - findet man in der gesamten Altstadt (Stare Miasto). Es kann gar nicht alles hier aufgelistet werden. Wir haben viele Kirchen (allen voran die Marienkirche) besichtigt. Der größte Marktplatz Europas (Rynek Glowny) mit den Tuchhallen (Sukiennice), seinem bunten Treiben und den Straßenkaffees ringsum ist ein Muss für jeden Besucher, ebenso die Wawel, das Königsschloss (unbedingt eine(n) dedutschsprachige(n) Führer(in) buchen). In den Gassen rings um den großen Marktplatz findet ihr die Straßenkaffees mit dem typischen Flair. Der jüdische Bezirk Kazimierz mit dem alten jüdischen Friedhof mit seinen teilweise aus der Renaissancezeit stammenden Gräbern und dem neuen jüdischen Friedhof, der immer noch in Benutzung ist. Unbedingt sehenswert sind auch die vielen Synagogen und die typischen jüdischen Restaurants Ariel und Alef.


Marktplatz mit Tuchhallen und Marienlirche

Salzbergwerk Wieliczka
Ziele in der Umgebung - Salzbergwerk Wieliczka (Weltkulturerbe der UNESCO), ein annähernd 700 Jahre altes Salzbergwerk mit der größten unterirdischen Kapelle der Welt, Zakopane am Fuße der hohen Tatra, Tschenstochau, KZ Auschwitz - wir konnten in einer Woche überhaupt nicht so viel unterbringen.


Wir haben hier nicht mehr detaillierte Informationen aufgeführt. Die findet ihr alle an anderer Stelle im Internet unter den unten angegebenen Links, die auch uns bei der Vorbereitung der Urlaubsreise weitergeholfen habe.

Einige Bilder unserer Reise findet ihr in den folgenden Bildergalerien:

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Restaurants

typisch polnische Küche, sehr empfehlenswert:

CHLOPSKIE JADLO (zu deutsch Bauernschmaus)
ul. sw. Agnieszki, Telefon: 421 8520
ul. sw. Jana 3, Telefon: 429 5157 oder 429 6319

Beide sind unbedingt empfehlenswert. Telefonische Reservierung empfohlen.

jüdische Küche:

ALEF
ul. Szeroka 17, Telefon: 421 3870
tägliche Klezmer Konzerte, telefonische Reservierung empfohlen
ARIEL
ul. Szeroka 18, Telefon: 421 7920
täglich Konzerte, telefonische Reservierung empfohlen

Links mit weiteren interessanten Informationen

http://www.land.salzburg.at/europa/polen/kraksalz/exkursion.htm

http://www.krakow.pl/biznes/atuty/merian-4.php

http://www.urlaub-polen.de/krakau.shtml

http://www.polen-info.de/ziele/Krakau.html